TSG 1899 Hoffenheim-Fanclub
Kraichgau-Brasilianer


Auf der Busfahrt zum Auswärtsspiel in der 2. Bundesliga gegen den 1. FC Kaiserslautern am 04.04.2008, wurde die Idee geboren, einen Fanclub der TSG 1899 Hoffenheim zu gründen.

Am 12.04.2008 wurde der Fanclub "KRAICHGAU-BRASILIANER HOFFENHEIM 2008" aus der Taufe gehoben.

Gründungsmitglieder waren 20 Männer und Frauen die größtenteils schon zu Ober- und Regionalligazeiten Spiele der TSG besuchten und sich mehr und mehr für diesen Verein begeisterten.

Unser Ziel ist es, die TSG 1899 Hoffenheim so oft wie möglich lautstark und friedlich zu unterstützen! Wir distanzieren uns von Gewalt, Rassismus und jeglicher Art von Radikalismus.

Besonders angetan hatte es uns die Spielkunst unserer Mannschaft, mit der Hauptgrund für unseren Namen. 

Und dann haben wir noch einen grossen Traum . . .

. . . den Europapokal. . .

 

. . . ob er jemals in Erfüllung geht?

Wir werden diesen Traum wohl etwas zurückstellen müssen!  

Die derzeitige Mitgliederzahl unseres Fanclubs:

274 Mitglieder im Alter zwischen 3 und 76 Jahren. (Stand: Mai 2013)

  

Kraichgau-Brasilianer in Sport im Dritten

Am 11.09.2011 hatte eine Delegation des Fanclubs auf Einladung des SWR, die Gelegenheit, bei "Sport im Dritten" dabei zu sein. Es war hochinteressant einmal aus nächster Nähe zu sehen, wie so eine Live-Sendung abläuft.

Schon bei der Begrüßung vor der Sendung, durch den Moderator Tom Bartels, bewies dieser einen unglaublichen Sinn für
Humor
  indem er bemerkte: "Ich wußte gar nicht, dass Hoffenheim so viele Fans hat."
Wir hatten uns von diesem Schenkelklopfer vom Lachen noch nicht erholt, als er noch einen draufsetzte indem er fragte:
"Habt ihr auch Eure Krawallmaschine dabei?" Für alle die nicht wissen um was es
geht: Er meinte die Schallattacke gegen die Dortmunder Fans beim Spiel Hoffe gegen den BVB. Mit der wir übrigens rein gar nichts zu tun haben und die wir absolut verurteilen und ablehnen
.

Nichtsdestotrotz, war es ein gelungener Abend, denn die Studiogäste, Marcus Sorg (Trainer des SC Freiburg)
und Maza (mexikanischer Abwehrspieler des VfB Stuttgart) erwiesen sich als sehr nett und als unterhaltsame Interviewpartner. Hier zeigte sich auch die wahre Stärke von Tom Bartels. Bei den Interviews machte er eine weit bessere Figur als bei den vorher beschriebenen "humoristischen" Einlagen.